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Freitag, 24. April 2015

Single Malt Scotch Whisky - Wer bist Du? Wohin gehst Du?

"I fang nomoi vo vorn o
wei an gestern i mi scho gonima erinnan ko" 
(Django 3000, "Nomoi von vorn", 2015)

(Übersetzung ins Unbayerische: Ich beginne noch einmal von vorne, weil ich mich an gestern nicht mehr erinnern kann.)

"Nur 4 Jahre alt und schon grandios" (Artikelbeschreibung eines Single Malts auf einer Shopseite, 2015)

"Der Steam dieser Distillery macht mich an." (Ein Whiskyfreund in 2015)

"Der Netto-Einkaufspreis für "Odin" liegt bei 165 EUR." (anonymer Shopbetreiber, 2015)

"Highland Park Odin 16 Jahre ... 598,00 EUR" (bekannter Shopbetreiber, 2015)

"Olle drahn am Radl" (Django 3000, "Bonaparty", 2015)

(Übersetzung ins Unbayerische: Alle drehen am Rad.)


In obigem Sinne oute ich mich heute als Whiskyfreund - nicht Freak - nicht Fan - einfach nur Freund. Und meine abgefüllten Freunde machen mir hier und da Sorgen.

Whisky wird immer teurer.

Naja, möchte man entgegnen, was wird denn schon immer billiger? Dabei muss man - mit Blick nach Schottland - zunächst zwischen Blends und Single Malts unterscheiden. Der Anteil der Blends soll weiterhin mindestens 90% der jährlichen Abfüllmenge betragen. Und der Großteil davon fällt wiederum unter Alltagswhiskies im Preissegment deutlich unter 30 EUR. Die kommen zumindest mir ziemlich preisstabil vor und auch bei den Single Malts haben die sogenannten Standardabfüllungen - wie z.B. Glenmorangie Original, Ardbeg 10y, Glenlivet 12y (jetzt Founder's Reserve), Laphroaig 10y usw., allesamt seit Jahren ein ziemlich solides Preisniveau im Vergleich zu den mehr oder weniger limitierten Abfüllungen.
(früher)
Sehr schön sieht man den kleinen Unterschied z.B. bei den jährlichen Releases aus dem Hause Diageo, unter denen für den (verdammt guten) Lagavulin 12y Cask Strength (bottled 2014) mittlerweile rund 100 EUR aufgerufen werden. Das ist noch relativ milde, denn zu den 90 EUR für den 2013er muss man nur eine Preissteigerung von ca. 10% verbuchen - in den drei Jahren davor waren es jeweils fast 20%. Seinen Inselbruder von Port Ellen hingegen kann man sich fast nur noch in Tropfmengen leisten.
Gut. Es gibt auch noch preiswertere Serien. Einige sog. unabhängige Abfüller, die letztlich auch nur ein Teil der Whiskyindustrie sind, stellen uns noch recht interessante Flaschen für unter 50 EUR ins Regal. Darunter namhafte Destillerien, meist mit mindestens 46% Alkoholgehalt, unchillfiltered und nicht gefärbt, aber auch immer öfter - nunja - jüngerer Stoff. Positiv aufgefallen ist mir z.B. Signatory mit seiner The Un-Chillfiltered Collection, die mit brauchbaren Single Malts unter 40 EUR startet, die sogar länger als 10 Jahre (!) im Fass reifen durften. Dieser Tage wird - von einem anderen Abfüller - aber auch ein 6-jähriger Talisker, Single Cask, Refill Hogshead, für rund 66 EUR angeboten. Very young...

Es gibt keinen alten Whisky mehr.

Stimmt das? Der Anteil an Whisky in den Warehouses mit einer Lagerdauer von über 20 Jahren soll in den letzten 10 Jahren deutlich geschrumpft sein. Zum Ausgleich wurden die Ausgabepreise für die Restbestände deutlich erhöht. Der alte Grundsatz "Age matters" rechtfertigt offenbar die Premiumisierung und Super-Premiumisierung (Dalmorization) von länger gelagerten Bränden. Aber es gibt noch ältere Fässer. Die Firma Wm. Cadenhead hat 2013 ihr aus mehreren Serien bestehendes Portfolio ein wenig geordnet und offeriert in der Authentic Collection und unter dem Label Small Batch regelmäßig feine Sachen wie z.B. einen Dalmore 37y, einen Glenfarclas 41y oder einen Imperial 37y. Alles keine 50-EUR-Schnäppchen, aber es geht ja darum, ob sie überhaupt noch (unter 500 EUR pro Flasche) verkauft werden und nicht, ob man eine Hypothek aufs Eigenheim aufnehmen muss. Fazit: Irgendwie geht noch was, aber man muss dafür schon in harten Euros bezahlen.
No Age Statement.

Ein Bekannter hat kürzlich in einer schriftlichen Auslassung das Wörtchen Statement vergessen und immer feste vom No-Age-Whisky geschrieben. Das gefällt mir. Aber ganz so schlimm, dass nur noch ungelagerter Whisky in die Flasche kommt, ist es auch noch nicht. Die fehlende Altersangabe ist letztlich ein alter Hut und war schon immer da seit Whisky in Flaschen abgefüllt wird. So betrachtet ist die Altersangabe eigentlich die Ausnahme - nur hatten wir uns in den 90ern und 2000ern eben so schön dran gewöhnt. Jetzt ist NAS also (wieder) ein Trend. Warum also nicht? 

Unschönerweise verbirgt sich hinter den schönen, nichtssagenden Namen oft eine Mischung von relativ jungem (U10) mit einer kleineren Menge von älterem Destillat (wenn überhaupt), was unter Verwendung passender Fasstypen - z.B. frischen Ex-Bourbon-Fässern, Virgin Oak oder hyperaktiven Sherryfässern - trinkbaren (Designer)Whisky ergibt, der aber hie und da Reife, Komplexität und erst Recht Tiefe vermissen lässt. Bei "Saufwhisky" braucht man das Ganze nicht unbedingt - bei den aufgerufenen Preisen wärs hin und wieder aber irgendwie schon ganz nett. Trotz aller Kritik, finde ich, sind manche NAS-Tröpfchen gut gelungen und bereichern die Szene. Mein Liebling in dieser Gattung ist die NAS-Version von Bowmore's Bicentenary (abgefüllt 1979).

Hype, Boom oder Blase - Hauptsache es platzt.

Gibt es das alles überhaupt oder verhält sich der Whiskymarkt ganz natürlich und normal, so wie das bei stark nachgefragten Gütern in einer freien Marktwirtschaft üblich ist? Dass die eine oder andere Marketingabteilung in den letzten Jahren etwas über die Strenge geschlagen hat - sehen wir es den Leuten nach. Sie sollen ja verkaufen und irgendwann werden ihnen die südgälischen Zungenbrecher und nordischen Götternamen hoffentlich ausgehen. Expertenaufgabe: Sagen Sie ohne zu zögern die Namen der letzten drei Travel-Retail-Veröffentlichungen von Bunnahabhain auf! Gratuliere.
(Internetshop 2015)

Schielt man in der Whiskybase aber in die Bestandslisten der anderen Maltmen, so muss einem Angst und Bange werden: Die haben ja alle den gleichen Mist wie ich im Keller! Verdammt, wenn das alles auf den Markt geschmissen wird, kann ich meine teuren Spekulationswhiskies selber saufen (was aber auch nicht so schlimm wäre). Aber vielleicht sollte man sein Eichhörnchenverhalten mal überprüfen und nicht jeder limitierten Buddel hinterher hecheln. Whiskyinvestment ist zulässig aber irgendwie auch ein ziemlich grässliches Wort.
(Internetverkauf 2015)

Whisky-Päpste und Rankings

Gerne folgt der Laie dem Rat des Fachmanns. Doch selbiger plaudert von Zeit zu Zeit auch nur nach, was er irgendwo gelesen oder gehört hat (etwa in PR-Mitteilungen? Pfui!). Tip: Traue niemals Händlern und Industrievertretern (wie z.B. Brand Ambassadoren), sondern suche den Rat von unabhängigen Weisen! Konkret? - Nunja, man schaue mal ein bisschen in den Veröffentlichungen von Herrn Valentin und anderen Malt Maniacs rein. Zudem soll es über 500 Whiskyblogs geben. Oder doch mal ein Buch? Viel Spaß beim Lesen...
(amazon)

Auch das Studium von Herrn Murrays jährlicher Whisky Bible möchte ich ausdrücklich nicht untersagen. Warum dies, wo der zottlige Kerl doch alljährlich ausgiebigst gebasht wird (Tenor: Only one man - only one opinion)? Zum einen habe ich von dessen Auslassungen - z.B. zu amerikanischem, irischem und exotischem Whisky - schon vor Jahren profitiert. Zum anderen darf man es sich nicht allzu leicht machen und nur auf Bestenlisten, Rankings oder Punktelisten starren. Wir sind doch nicht beim 100-Meterlauf. Studieren Sie Tastingnotes, vergleichen Sie die mit Ihren Eindrücken und Sie werden bald merken, welcher Papst mit seinen Beobachtungen einigermaßen auf Ihrer Wellenlänge liegt. Ihr Favorit muss dann nicht unbedingt ein 90- oder 95-Punkte-Whisky sein und schon gar nicht der Whisky Of The Year - egal wer diesen Titel in diesem Monat grade mal wieder vergeben hat. Oder kaufen Sie Ihr neues Auto stur nach einem Verbrauchervorschlag im Playboy? Eben.
Cask Strength, Barrel Proof, Small Batch, Old Bottle Effect

Fachbegriffe gehören zur Fachsprache und wenn Sie kein Whiskygreenhorn bleiben wollen, sollten Sie sich die Bedeutung einiger Begriffe aneignen. Vor ein paar Jahren war (bis auf wenige Ausnahmen) irgendwie klar, dass alles was mit Alkoholstärken über 46% und erst recht mit Stellen hinter dem Komma abgefüllt wurde, aus einem Einzelfass stammt. Fassstärke - Cask Strength - war das Zauberwort. Vergessen wir das. Heute wird mit allerlei Alkoholgraden gebottled. Die Frage ist eigentlich mehr, wieviele Fässer gemischt wurden oder ob es ein Einzelfass war und wieviele Flaschen der Release umfasst. Wer dazu Angaben zu Fasstyp/größe/vorbelegung, Lagerhaus, Destillationstag und Abfüllzeitpunkt, Fassfinish etc. in allen Einzelheiten auf Flasche, Verpackung oder im www auflistet, ist mein Freund. Wer diese Informationen nicht präsentiert und sie sich auch auf persönliche Nachfrage nicht aus der Nase ziehen lässt, wird - ich bitte um Entschuldigung - mit Argwohn beäugt. Hallo - wir trinken in 2015! Schon mitgekriegt? Bitte keine nichtssagenden Bezeichnungen mehr à la Small Reserve Cask Batch Release Limited mehr erfinden. Die gibt es doch alle schon.
(offizielle Tastingnotes?)
Wesentlich interessanter ist ein Terminus, der sich hinter dem Kürzel OBE verbirgt: Old Bottle Effect. Hä? Da wären wir zum Abschluss dann doch noch bei einer interessanten Frage in diesem nichtssagenden Blogartikel. Ich weiß nicht, wie oft ich in Whiskygeschäften oder bei Tastings Dozenten gehört habe, die allen Ernstes erzählten, dass Whisky, wenn er erstmal in seiner Flasche gefangen ist, nicht mehr altert. Beispiel: "Der Whisky wurde als 15jähriger in 1990 abgefüllt. Er ist also 15 Jahre alt.". Stimmt das? 
(bottled late 1950s)

Nein. Natürlich nicht. Richtig ist, dass in unserem Beispiel der Whisky eine (mindestens) 15jährige Reifezeit in einem Eichenfass erfahren hat und dann vor 25 Jahren abgefüllt wurde. Der Whisky in der Flasche ist demnach 40 Jahre alt. Flasche und Flaschenverschluss sind vermutlich 25 Jahre alt. Dass der Whisky nach der Zeit der mehr oder weniger intensiv geprägten Fassreifung (abhängig von Fasstyp und Lagerort) in seiner Glasflasche mit (hoffentlich) dichtem Verschluss nur noch einer sehr langsamen Veränderung unterworfen ist, ist klar. Er steckte aber nicht in einer Zeitkapsel im luftleeren Raum, sondern war weiterhin profanen Dingen wie Schwerkraft, Sauerstoffaustausch, Temperaturschwankungen, Lichteinflüssen undundund ausgesetzt. Das hat ihn nicht verändert? Kein bisschen? Auch nach 30, 40 oder 50 Jahren nicht? Experten sind da anderer Meinung. Der Witz ist eben, dass diese (nennen wir sie provokant) Nachreifung vermeintlich positiv oder negativ oder eben auch kaum merkbar ausfallen kann.

Aber das ist auch das Schöne. Alle reden drüber. Alle haben eine Meinung und über die lässt sich prima streiten, diskutieren und fachsimpeln. Wie dieser Tage bei Deutschlands wichtigster Whiskymesse in Limburg. Oder wie demnächst wieder hier zu den Stichworten Sherryfass, Turboreifung usw.

Freitag, 29. November 2013

The Glenlivet - Das Tasting (updated)

Im dritten (und letzten) Teil von whatadrink!s The Glenlivet-Serie darf ich vom gestrigen Tasting im Münchner Reichenbach inkl. der Wahl des nächsten Guardians' Chapter-Bottlings berichten. Keine Sorge - ich halte mich kurz.
 

Geredet hat - und das sehr ausführlich und wie immer kompetent - beim exklusiven Tastingabend schließlich schon Jürgen Deibel. Neben ein paar Fakten und Ausführungen zur Geschichte von Marke und Destillerie ging es vor allem um die sensorische Dekonstruktion der Glenlivetschen DNA anhand der Standardabfüllung - dem 12 Years Old. Das ist im besten Sinne des Wortes ein easy All-Time-Malt, dessen Qualität man aber zunächst zur Kenntnis nehmen muss, wenn man sich richtig vorbereitet den drei vorgeschlagenen Expressions widmen möchte, die - wenig einfallsreich, aber durchaus global verständlich - mit Classic, Revival und Exotic betitelt wurden. Die Erklärungen dazu lieferte widerum Meister Deibel und unter dessen Leitung analysierten die anwesenden knapp über 20 Experten die Eigenschaften und Besonderheiten der drei auf einheitliche 48,7% Vol. eingestellten Drams (offizielle Tastingnotes auf deutsch finden Sie hier).

Mir persönlich hatte der Classic (Untertitel: timeless sweet style) - offenbar mit (Oloroso)Sherryfasseinfluss - am besten gefallen. Ausschlaggebend war sein langes, rundes Finish. Gewinner des Abends war jedoch deutlich der würzige Exotic. Aber ich habe noch Hoffnung, da die Votes aus insgesamt 19 Schlüsselmärkten eingeholt, dann nach Gewichtung ausgewertet werden und schon die Ergebnisse aus vier Wahlgängen in Frankfurt, Hamburg und München nicht gleichlautend waren. Das Ergebnis soll schon im Februar 2014 in der Flasche stecken und auf 2.000 Cases - sprich 24.000 Flaschen - weltweit limitiert sein. Sie meinen, das sei eine ganze Menge? Nun, bei rund 11 Millionen Flaschen, die von The Glenlivet allein in 2012 produziert wurden, ist das weniger als die Abfüllmenge eines Werktages.

Abgeschlossen wurde der Abend mit mit food-gepairten Häppchen und einem ordentlichen The Glenlivet-Whisky Sour. Cheerio!

Update: "Gewinner" der Wahl wurde die Exotic-Variante mit 39% der Stimmen.

Samstag, 16. November 2013

The Glenlivet - Exklusive Kartenverlosung

Hier folgt nun Teil 2 meiner kleinen The Glenlivet-Aktion. Vor rund vier Wochen hatte ich auf die Veranstaltungsreihe zur neuen Sonderedition der Guardians' Chapter-Reihe hingewiesen. Heute darf ich - nachdem ich die verantwortlichen PR-Menschen tagelang genervt habe - noch je zwei exklusive Eintrittskarten für die Tastingveranstaltungen...

am 26.11.2013 in Hamburg, Hotel Atlantic, 18-21 Uhr und
am 28.11.2013 in München, Bar Reichenbach, 18-20.30 Uhr

...hier über den Blog verlosen. Ein kleines vorweihnachtliches Präsent, wenn man so will.

Was Sie tun müssen, um da ran zukommen? Ganz einfach: Sie schreiben eine Email an glenlivet_whatadrink@gmx.de und nennen im Betreff ihren Wunschort (also Hamburg oder München), Namen und Postanschrift. Deadline für diese Aktion ist Mittwoch, 20.11.2013, 12.00 Uhr (mittags). Gehen mehr Emails als zur Verfügung stehende Karten ein, entscheidet das Los. Die Gewinner erhalten ihre Einladungen dann direkt vom Veranstalter. Natürlich macht es Sinn, wenn Sie in der Nähe der jeweiligen Veranstaltungsstädte wohnen und zu den genannten Terminen auch wirklich Zeit haben. Reisekosten werden weder von mir noch vom Veranstalter übernommen.

So, an dieser Stelle noch ein Tip. The Glenlivet ist in Sachen Kapazität bekanntlich die viertgrößte Destillerie in Schottland und die Scotch Maltwhiskymarke Nummer zwei hinter Glenfiddich. Eigentümer Pernod Ricard hat mit seinen 13 Destillerien zugleich Platz zwei hinter Marktführer Diageo inne. Diese Daten sagen uns, dass es sich bei The Glenlivet um einen traditionell dicken Fisch im internationalen Scotchgewässer handelt, der aber neben der Standard- oder Corerange auch immer wieder neue und durchaus interessante Abfüllungen auf den Markt bringt - Stichwort: Nadurra. Soweit so gut. Im Reigen der zahllosen neuen Flaschen aus Schottland ist mir zuletzt eine ganz besonders positiv aufgefallen: Die Scotch Malt Whisky Association (kurz: SMWS) hat unter dem Kürzel 2.82 einen ganz hervorragenden, 19jährigen Glenlivet auf den Markt gebracht (05/1993-09/2013, 54,9% Vol., ca. 100 EUR/0,7l, Refill Ex-Bourbon Hogshead, 165 Flaschen), der mit dem Titel "candy stores an carousels" versehen wurde. Wer sagt angesichts dieser würzig-fruchtigen Schokobombe noch, dass The Glenlivet ein Allerwelts- oder Allertagewhisky sei? Zum Nadurra ist mir diese nette Geschichte hier wieder eingefallen, die ein geschätzter Freund erlebt hat und die sich um das Dauerthema Whisky & Wasserzugabe dreht.Viel Vergnügen!

Sonntag, 13. Oktober 2013

The Glenlivet needs you!

Ok. Im Normalfall plaudere ich ungern PR-Texte nach. Hier tu ich es aber mal, denn das Ganze hängt auch mit einigen realen Veranstaltungen - u.a. in München - zusammen, die in Kürze über die Bühne gehen.
Nachdem der geschätzte Single Malt Whisky "The Glenlivet" (aus dem Hause Pernod Ricard) vor einigen Monaten mit einer Alpha betitelten Single Malt-Abfüllung für Furore gesorgt hat, hat man prompt eine neue Aktion am Start. Die Mitglieder der The Glenlivet Guardians (so heißt die "The Glenlivet" eigene Onlinecommunity - anderenorts sind solche Clubs als Friends oder Commitee benamst) sind aufgerufen sich via Email um streng limitierte Plätze bei insgesamt vier Events mit Spirituosenmastermind Jürgen Deibel in Deutschland zu bewerben, wo drei verschiedene "The Glenlivet"-Expressions vorgestellt werden. Daraus wird - per Onlinevoting - dann eine neue Sonderedition der Guardians' Chapter-Reihe bestimmt, die ab Februar 2014 exklusiv auf dem deutschen Markt zu haben sein soll.

Na, das klingt doch nicht übel. Interaktivität, Mitbestimmung, exklusive Veranstaltungen und exklusive Abfüllungen? Da hüpft das Herz des Maltaficionado in 2013 doch höher! Oder auch nicht...

Hier auf jeden Fall der Link zu den Guardians und die Veranstaltungstermine:

22. und 23.11.2013 FFM, InterWhisky
26.11.2013 Hamburg
28.11.2013 München

Emailadresse für die Bewerbung/Anmeldung: theglenlivet@k-mb.de

(Fotos wurden freundlicherweise von der freundlichen PR-Agentur zur Verfügung gestellt)